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bitComposer Entertainment sichert sich STALKER-Lizenz

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Artikel erstellt von Doppelpunkt am 12.12.2012.

Die bitComposer Entertainment AG hat die exklusiven weltweiten Rechte für künftige Videospielumsetzungen mit der renommierten S.T.A.L.K.E.R.-Marke von Boris Natanovich Strygatsky erworben. Damit konnte sich der Eschborner Publisher bereits die zweite starke internationale Lizenz innerhalb weniger Jahre sichern. Die Weiterführung der Erfolgsserie ist somit sichergestellt. Nähere Informationen hierzu werden in Kürze bekanntgegeben.

„Mit dem Erwerb der S.T.A.L.K.E.R.-Lizenz haben wir einen wichtigen Grundstein für die weitere internationale Ausrichtung der bitComposer Entertainment AG gelegt“ sagt Stefan Weyl, Vorstand bei der bitComposer Entertainment AG. „Die Marke stellt für uns den Brückenschlag zum wichtigen Segment der Triple A-Produkte und einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte dar. Dafür sind wir Boris Natanovich Strygatsky sehr dankbar.“

„Bei S.T.A.L.K.E.R. handelt es sich um eine international renommierte Marke, die auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Mehrere Millionen Einheiten weltweit konnten bislang von der Reihe abgesetzt werden“, sagt Wolfgang Duhr, Vorstand bei der bitComposer Entertainment AG. „Selbstverständlich möchten wir an den Erfolg dieser Reihe anknüpfen und sehen hier noch eine Menge Potenzial für die Zukunft.“

Seit der Veröffentlichung des ersten Teils „Shadow of Chernobyl“ im Jahre 2007 konnte die S.T.A.L.K.E.R.-Reihe zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erzielen. Von „Shadow of Chernobyl“ wurden allein im deutschsprachigen Raum über 300.000 Exemplare abgesetzt. Mit Durchschnittswertungen von 82% (Metacritics) für Shadow of Chernobyl und 80% (Metacritics) für Call of Pripyat erzielte die Serie weltweit ausgezeichnete Wertungen. Die drei Editionen der S.T.A.L.K.E.R.-Reihe erschienen bislang ausschließlich für Windows PC.

Bei den Spielen der S.T.A.L.K.E.R.-Reihe handelt es sich um die Adaption des Romans „Picknick am Wegesrand“ der beiden Brüder Arkadi Natanowitsch Strugazki und Boris Natanowitsch Strugazki, der auch verfilmt wurde. Der Film „Stalker“ wurde im Jahr 1979 unter der Regie von Adrei Tarkowski produziert und gilt als Klassiker des sowjetischen Films.

Die bitComposer Entertainment AG hat die Rechte für künftige Videospielumsetzungen der S.T.A.L.K.E.R.-Marke erworben. Alle sonstigen Rechte verbleiben weiterhin bei den Gebrüdern Strugazki. Boris Natanowitsch Strugazki verstarb überraschend am 19. November 2012 im Alter von 79 Jahren.

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